Die erste Lokomotive der Jugendkirche Achern-Fautenbach wird weltlich

von Sarah Laugsch

Früherer Acherner Stadtpfarrer gibt seinen Beruf auf / Bedauern in Freiburg

In den katholischen Gottesdiensten in Achern wurde am Wochenende bekannt gegeben, dass Matthias Fallert, der als gebürtiger Acherner von 2007 bis 2015 Pfarrer in Achern war, seinen Priesterberuf aufgibt. Als Grund führt Matthias Fallert an, dass das Zölibat nicht mehr seine Lebensform sei.

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22. August 2016

Am Wochenende gab die Erzdiözese Freiburg eine Presseerklärung zum Schritt von Matthias Fallert ab. Dieser äußerte sich in einer Mitteilung. Erzbischof Stephan Burger habe Pfarrer Matthias Fallert (44) von seinen Rechten und Pflichten als Priester der Erzdiözese Freiburg entbunden, teilte die Erzdiözese mit. Pfarrer Fallert scheide auf eigenen Wunsch aus dem Priesterberuf und aus dem Dienst der Erz­diözese aus. 

Damit ist Matthias Fallert innerhalb von eineinhalb Jahren der zweite katholische Geistliche aus dem Raum Achern, der seinen Priesterberuf wegen des Zölibats aufgibt. Bereits im Februar 2015 hatte der damalige Dekan Edgar Eisele erklärt,  er wolle sein Priesteramt aufgeben und ein »authentisches Leben« führen. Er bekannte sich zu der Liebe zu einer Pastoralreferentin.  Da ein katholischer Pfarrer aber dem Zölibat, der Ehelosigkeit, verpflichtet ist, waren das Privatleben und das Leben als Pfarrer für Edgar Eisele nicht mehr vereinbar. Nachfolger als Dekan wurde Georg Schmitt.

Auch Matthias Fallert gibt, so teilt die Erzdiözese mit, als Grund an, im Zölibat nicht mehr seine Lebensform zu sehen. Erzbischof Stephan Burger bedaure die Entscheidung Fallerts und habe ihm im persönlichen Gespräch für seinen in der Erzdiözese geleisteten Dienst gedankt.

Den ganzen Artikel findet Ihr hier.

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News & Events

von Jacques Koller

2 Bücher der Jugendkirchen-Arbeit (die jüngsten Standardwerke) sind jetzt DIGITAL verfügbar!

Als gedruckte Version überall restlos ausverkauft, haben wir wegen der vielen Nachfragen ein Jahr lang versucht, einen Nachdruck anzuregen. Das ist leider viel schwieriger als erwartet. Daher haben wir aus der Not heraus unsere letzten beiden neuwertigen Exemplare zerschneiden und digitalisieren lassen.

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von Jacques Koller

Neues zum Jugendzentrum Jugendkirche Dresden

Hoffnungsvoll sehen wir den Baufortschritt am Jugendzentrum Jugendkirche. Der Umzug in das neue Jugendzentrum ist für Anfang 2022 geplant. Ihr dürft euch mit uns freuen auf die neuen Möglichkeiten.

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von Jacques Koller

Neues aus der Jugendkirche luv

Die Kirchengemeinde St.Stephan-Christuskirche und luv junge kirche bekommen 2021 ein neues Zuhause: das kıez.

Der Name ist Programm: „kıez“ bezeichnet einen bunten Stadtteil für Jung und Alt, in dem man sich wohl fühlt und engagiert.

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von Jacques Koller

Jugendkirche gegen hate speech

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – Das besagt zumindest Artikel 1 des Grundgesetzbuchs, Natürlich gilt dieser Grundsatz auch für das Internet aber dennoch verbreitet sich Hate Speech und Cyber Mobbing immer mehr in Kommentarfunktionen, Messenger-Diensten, Foren oder Sozialen Netzwerken. Hasserfüllte Kommentare treffen Menschen z. B. wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrer Glaubensrichtung….. Dabei sollen die menschenverachtenden Aussagen andere Menschen oder Gruppen abwerten. Dahinter liegt die Vorstellung, dass bestimmte Menschengruppen weniger wert sind als andere. Ob anonym oder unter Klarnamen, im Netz verlieren einige Menschen die Scheu und überschreiten Grenzen des Anstands und der Gesetze.

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von Jacques Koller

AZUBI Veranstaltungskauffrau/mann/d in kleinem Vereinsbüro in Kuppenheim gesucht

Zum 01.08.2021 bieten wir einen vielseitigen und spannenden Ausbildungsplatz Veranstaltungskauffrau/mann/d  beim gemeinnützigen Jugendkirchen-Förderung Baden-Baden e. V. im Büro (Kuppenheim). 

Du kommst aus Kuppenheim, Baden-Baden und Umgebung?

Du willst Veranstaltungen und Projekte entwickeln, planen, kalkulieren, vorbereiten, durchführen, abrechnen und weiterentwickeln, in einem kleinen Team? 

Z.B. bei WIN-WIN-Coach in Baden-Baden (Jugendliche erklären Senior*inne das Smartphone), bei junge Nachbarschaftshilfe in Baden-Baden oder bei Workshops zum Drohnen-Führerschein mit Jugendlichen der Jugendkirche Via in Durmersheim? Mitorganisation eines Stadtteilfestes in Karlsruhe-Mühlburg, Beach-in-the-City, Kleinkunst in der Umgebung oder einer Tagung in Münster? 

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von Jacques Koller

Jugendkirche gegen Hate Speech als Projekt

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – Das besagt zumindest Artikel 1 des Grundgesetzbuchs, Natürlich gilt dieser Grundsatz auch für das Internet aber dennoch verbreitet sich Hate Speech und Cyber Mobbing immer mehr in Kommentarfunktionen, Messenger-Diensten, Foren oder Sozialen Netzwerken. Hasserfüllte Kommentare treffen Menschen z. B. wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrer Glaubensrichtung….. Dabei sollen die menschenverachtenden Aussagen andere Menschen oder Gruppen abwerten. Dahinter liegt die Vorstellung, dass bestimmte Menschengruppen weniger wert sind als andere. Ob anonym oder unter Klarnamen, im Netz verlieren einige Menschen die Scheu und überschreiten Grenzen des Anstands und der Gesetze.

 

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von Jacques Koller

Jugendkirche aus der Drohneperspektive

Zwei Drohnen stürzen sich von der Orgelempore herab, rasen knapp über den Kirchenbänken nach vorne, steigen über dem Altar steil nach oben, umrunden das freihängende Kreuz und fliegen zurück, mitten durch die großen Orgelpfeifen hindurch…durch das Kirchenfenster hinaus über das Dach der Kirche, rund um den Kirchturm kreisend nach oben und hinein in den Glockenstuhl, immer dabei die Kamera, die unten an den Drohnen hängt und alles mitfilmt.

Solche spannenden, bewegten Bilder machen sich dann auch gut in Social Media und Internet, gerade wenn wegen Corona vieles nur virtuell und nicht vor Ort stattfinden kann.

 

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von Jacques Koller

Jugendkirche in digitaler Austauschrunde

könnt Ihr mich hören??“ Willi Schönauer stellte diese Frage mehr zum Spaß, denn mittlerweile gibt es nur noch wenig technische Startprobleme bei einer digitalen Tagung.

 

Viele Jugendkirchen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hatten am 4.5.2021 die Chance genutzt, sich digital per Zoom auszutauschen, nachdem ein reales Symposium leider noch in weiter Ferne ist.

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von Jacques Koller

Jugendkirche digitale Austauschrunde und Juki-Symposium 2022

Am 4. Mai tauschen wir uns darüber aus, was die Krise für Jugendliche bedeutet und wo ihr gerade steht: Welche Herausforderungen müsst ihr aktuellen Meistern?
Was bringt die Krise vielleicht auch an positiven Veränderung mit? Außerdem möchten wir darauf schauen, wie es Jugendlichen in der Krise geht und wie diese, nicht nur in die in der Krise, in digitalen Welten unterwegs sind. Zwei austausch runden in Kleingruppen erwartet uns daher ein Input zu JIM-Studio 2020 ( Die Jugend, Informationen, Medien) Von Frau Hediye Kheremand (Landesanstalt für Kommunikation, Baden-Württemberg).

Veranstalter sind aej, afj, Jugendkirche Münster und wir vom Jugendkirchen - Internetportal / Jugendkirchen-Förderung Baden-Baden e.V.

 

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